Entstehungsgeschichte

Warum Skoda?

Als Herr Hoffmann im Alter von 10 Jahren zum ersten Mal als Beifahrer in einem Skoda Octavia der Nachbarn mitfahren durfte, entdeckte er seine Leidenschaft.

Die Familie Hoffmann, die selbst kein Auto besaßen, wurden oft von Verwandten besucht, die eines Tages in einem orangenem Skoda S100 vorfuhren.

Uwe war hin und weg und wollte unbedingt mitfahren.

Der Nachbar der Familie war KFZ-Meister in Camburg und spezialisiert auf die Marke Skoda. So hatte Uwe Hoffmann einen ständigen Draht zur Marke und dessen Fahrzeuge.

Endlich 18 Jahre, folgte auch gleich der Führerschein und nach langem Sparen, war das erste Auto ein Skoda S100, mit der immer nach Erfurt in die Meisterschule fuhr.

In einer tschecheslovakischen Motorreveu entdeckte er einen Skoda S110R Coupe und wusste sofort: „Das soll mein Auto werden“ motor-revue

Wann immer es ihm die Zeit erlaubte, arbeitete er auf dieses Auto hin.

1980 tratt Uwe dem ADMV bei, da Motorsport seine zweite große Leidenschaft wurde.

1981 war es endlich soweit und Uwe kaufte sich in Erfurt einen S110R Coupe.

Uwe Hoffmann wusste, dass es in der DDR nur wenige dieser Modelle gab und so wollte er unbedingt alle Skoda S110R Coupe Fahrer an einen Tisch bringen.

Dies gelang ihm 1984 mit der Gründung des Skoda S110R Coupe Club, wo in den folgenden Jahren verschiedene Aktivitäten und Ausfahrten organisiert wurden.

 

Mit dem Fall der Mauer veränderten sich die Gelegenheiten der Mitglieder und der Club geriet ins Abseits.

Uwe Hoffmann, mittlerweile Abschleppdienstleister entsorgte oft alte Autos aller Marken und sagte sich jedes Mal: „Schade, um die schönen Autos – meinen Skoda S110R Coupe gebe ich nie her!“

 

So begann die Sammelleidenschaft für Oldtimer der Marke Skoda.

Stets auf der Suche nach neuen Fahrzeugen und mit großer Leidenschaft betreibt Uwe Hoffmann sein Museum.

Dies ist ihm möglich, da er 2005 eine große Halle in Stiebritz erwerben konnte und dann selbst seine Frau Carolin sagte: „Na, dann mach doch jetzt dein Museum“

Mit großer Unterstützung von seiner Familie und Freunden gelingen ihm jedes Jahr zwei besondere Tage für die Besucher des Museums.